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Geschichte

Geschichte

Steakhaus zur Alten Schmiede

Das jetzige Backsteingebäude wurde im Stil der Renaissance 1593 in Lüneburg errichtet und hatte ursprünglich einen Staffelgiebel. Dieser wurde Ende des 18. Jahrhunderts begradigt. Im hohen Untergeschoss befand sich die Schmiede. In den drei Obergeschossen lagen die Speicher. Zur Schmiede gehörte seit Anbeginn der angrenzende, sehenswerte Fachwerkflügel, der schon 1540 errichtet worden ist. In dessen 2. Obergeschoss gab es über die Breite des Hauses einen 40 qm großen Ballsaal, der bis 1900 eine reich bemalte Decke hatte.

Im Jahre 1982 wurde nach umfangreichen Renovierungsarbeiten hier ein Steakhaus eröffnet. Das Obergeschoss des Gastraumes erfuhr später die Erweiterung um eine Galerie über dem Eingangsbereich.

Nun, seit November 2011 hat Lüneburg seine Schmiede zurück: das neue Steakhaus „zur Alten Schmiede“ an historischer Stätte.

Geschichte der Schmiede

Das Haus, in dem sich jetzt das „Steakhaus zur Alten Schmiede“ befindet, hat eine lange Geschichte. Von 1426 bis 1925 ist an diesem Ort ein den Archiven der Stadt eine Schmiede belegt.

Bis zum Bau der Eisenbahn in der Mitte des 19. Jahrhunderts kreuzten sich in Lüneburg zahlreiche Handelsstraßen. Die Ilmenau war bis Lüneburg schiffbar und stellte die Verbindung über die Elbe nach Lübeck und Hamburg dar. Viele Waren mussten in Lüneburg vom Schiff zum Weitertransport auf Pferdewagen umgeladen werden.

Das Beschlagen der Pferde brachte den Schmieden Wohlstand, worauf auch das reiche Äußere dieses Hauses hinweist. Noch heute erinnern sich betagte Lüneburger  an die Pferde vor dieser Schmiede.